Um das Weingut Meyney herum entstand das renommierte Weinanbaugebiet Saint-Estèphe. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts wurde dieses Land von Zisterziensermönchen bewirtschaftet, die es zu einem der ersten strukturierten Weingüter im nördlichen Médoc machten. Der Weinberg, der lange Zeit von den Großbürgern und Aristokraten von Bordeaux begehrt war, kehrte durch das Vermächtnis von Pierre Forthon an die Pères Feuillants im Jahr 1625, dem offiziellen Gründungsdatum des Weinguts, in den Besitz der Kirche zurück. Der Begriff „Château” wurde Meyney im 19. Jahrhundert von der Familie Luetkens hinzugefügt, die dank einer Reihe inspirierter Frauen den Eintritt in die Moderne vollzog. Im Jahr 1919 erwarben die Cordiers, einflussreiche Weinhändler, das Anwesen und verschafften den Weinen von Meyney internationalen Ruf und Vertrieb. Seit der Übernahme durch die Crédit Agricole-Gruppe im Jahr 2004 wurde das schlafende Schönheit unter der Leitung von Anne Le Naour wieder zum Leben erweckt.
Das 50 ha große Weingut ist an einem Stück und die Rebstöcke sind zwischen 35 und 40 Jahren alt. Angebaut werden 55% Cabernet Sauvignon, 33% Merlot und 12% Petit Verdot.
Die Weine werden 16 bis 18 Monate in 40% neuen Barriques gereift. Er gilt als ein Cru Bourgeois Supérieur.
| Land | Frankreich |
|---|---|
| Region | Saint-Estèphe |
| Jahrgang | 2020 |
| Flaschengröße | 0,75l |
| Farbe | rot |
| Traube | Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot |
| Winzer/Chateau | Chateau Meyney |
| Trinkreife | 2025 - 2045 |
| Alkoholgehalt | 13,5% |
| Gabriel/Bordeaux Total-Bewertung | Ø 18,0 |
| Parker/The Wine Advocate-Bewertung | Ø 92,0 |
| Neal Martin-Bewertung | Ø 92,0 |
| Lieferzeit | 3-4 Tage |
| Sonstiges | Allergene: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Schwefel, Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten. |
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